Herzliche Einladung zu unserer Gewerbeschau in Fessenheim!

Am Samstag, den 19. März 2016 sind wir auf der Gewerbeschau in Fessenheim im Gemeindezentrum.
Von 14:00 – 18:00 Uhr könnt Ihr vorbeikommen und kostenlos unsere Produkte testen oder direkt Fragen mit mir besprechen.

Viele tolle weitere Infos könnt Ihr auf der Gewerbeschau über Nageldesign, Gartengestaltung, Psychotherapie oder rund um das Thema Computer erhalten.

Für die Bewirtung ist selbstverständlich gesorgt!

Ich freue mich auf zahlreiche Besuche von Euch!

Liebe Grüße
Eure Tanja

Vitaminserie – Vitamin B3

Das Vitamin B3 wird auch Niacin oder Nicotinsäure genannt.

Es wird über Lebensmittel aufgenommen, kann aber, wie sonst bei Vitaminen nicht üblich, selbst vom Körper produziert werden.

Die zentrale Aufgabe ist die Beteiligung am Stoffwechsel. Auch Vitamin B3 ist bei der Bildung sog. Coenzyme beteiligt und sorgt somit für eine Verwertung von Fetten, Eiweiß und Kohlenhydraten. Zudem kann es sich bei idealer Einnahmemenge positiv auf die Gesundheit bei Cholesterin oder Arteriosklerose auswirken.

Nicotinsäure ist für die Regeneration von Muskeln, Haut, DNA und Nerven sehr wichtig.

Vor allem in Nahrungsmitteln wie Fisch, Geflügel, Wild, Pilzen, Milchprodukte, sowie Geflügel und Eiern kommt Vitamin B3 vor. Aber auch verschiedene Obst und Gemüse wie z.B. Aprikosen, Hülsenfrüchte oder Weizenkleie sind vor allem für Veganer ideale Lieferanten. Allerdings kann Niacin aus tierischen Produkten besser vom Körper verwertet werden.

Vitamin B3 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es ist gegenüber Licht und Hitze nicht so empfindlich als andere Vitamine der B-Gruppe.

Ein Mangel an Vitamin B 3 kann sich in Hautveränderungen, Durchfall oder Appetitlosigkeit zeigen. Vitamin B3 Mangel ist sehr selten, da es nicht nur durch Lebensmittel aufgenommen werden kann, sondern der Körper es selbst aus Aminosäuren herstellen kann. Ein Mangel kann aufgrund von der Einnahme bestimmter Medikamente oder Alkoholmissbrauch entstehen.

Nebenwirkungen einer geringen Überdosierung können Übelkeit oder Kopfschmerzen sein. Bei einer extrem hohen Überdosierung können Blutdruckabfall oder Schwindelgefühle die Folgen sein. Allerdings ist es fast nicht möglich über die Aufnahme von Lebensmitteln eine Überdosierung herbeizuführen.
In der Medizin wird Nicotinsäure oft zur Absenkung erhöhter Blutfettwerte eingesetzt.

Die Tagesdosis liegt bei rund 15 Milligramm, wobei Schwangere und stillende einen erhöhten Bedarf haben.

Vitaminserie – Vitamin B2

Das Vitamin B2 wird in der Fachsprache Riboflavin genannt. Im Volksmund wird es auch als das Wachstumsvitamin bezeichnet.

Es ist sehr wichtig und nimmt beim Energiestoffwechsel in unserem Körper eine bedeutende Rolle ein, da es als Vorstufe für Flavin Koenzyme dient. Dadurch werden Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate verstoffwechselt. Es muss dem Körper regelmäßig zugeführt werden, da dieser nur einen begrenzten Vorrat speichern kann.

Vitamin B2 kommt sowohl in tierischen Lebensmitteln, wie z.B. Rindfleisch, Kalbsleber; Schinken; Fisch; Eiern oder Milchprodukten, als auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie Grünkohl; Wirsing; Spinat oder Pilzen vor.

Ein Mangel an Vitamin B2 zeigt sich unter anderem an Hautrissen vorwiegend an Lippen und Mundwinkeln, Zahnfleischentzündungen oder Müdigkeit. Bei einer normalen Ernährung sind Mangelerscheinungen äußerst selten. Allerdings kann bei Alkoholkranken oder schwangeren durchaus ein Mangel entstehen.
Eine Früherkennung kann durch den sog. EGRAC Test erkannt werden.

Da das Vitamin B2 auch einen Einfluss auf den Stoffwechsel der Vitamine B3 und B6 hat kann ein direkter Mangel von B2 auch ein Mangel der anderen beiden Vitamine auslösen.
Eine Überdosierung ist bisher nicht bekannt. Überschüssiges Vitamin B2 wird in der Regel über den Urin wieder ausgeschieden.

Das Vitamin B2 ist ein wasserlösliches Vitamin, welches gut über den Darm aufgenommen werden kann. Seine Hitzebeständigkeit ist höher als bei den Vitaminen sonst üblich ist. Dafür ist es sehr Lichtempfindlich. Vitamin B2 haltige Lebensmittel sollten daher in dunklen Behältern gelagert werden.

Der Tagesbedarf liegt bei
Säuglingen 0,3 – 0,4mg
Kinder bis 15 Jahre 0,7 – 1,6mg
Kinder und Erwachsene 1,2 – 1,5mg
Schwangere 1,5mg
stillende Mütter bei 1,6mg.